Skelt! @ Barfi.ch

2017 - Skelt! @ Barfi.ch

Montag, 19 Dezember 2016

Das Drummeli-Rahmen-Team – Skelt!

Die Schauspieler im Kurz-Interview vorgestellt.

Seit wann machst du beim Drummeli mit?

Ich bin Ensemble-Mitglied seit dem Drummeli 2015.

Was ist für dich persönlich der besondere Reiz, am Drummeli zu schauspielern?

2016 - «Drummeli 2016» @ Basler Zeitung

Dienstag, 02 Februar 2016

«Wir wollten einen neuen Weg gehen»

Verantwortliche des Drummeli waren von der Heftigkeit der Zuschauerreaktionen überrascht

Basel. Die Kritiken waren vernichtend. Unser langjähriger Drummeli-Rezensent -minu nahm kein Blatt vor den Mund und bezeichnete die Rahmestiggli bei allem Respekt vor den professionellen Schauspielern als «GGS - ganz grosse Saich». Das Onlineportal fasnacht.ch befand, der Regisseur sei im Drummeli nicht angekommen, «und die Texter sollten sich für einen Textauftrag am Alternativen Theater Berlin bewerben». Und die Basellandschaftliche Zeitung schrieb, dass das, «was im zeitgenössischen Theater durchaus ankommt, im Drummeli nicht funktioniert».

2016 - «Drummeli» @ Basellandschaftliche Zeitung

Donnerstag, 21 Januar 2016

«Es wird modern werden»

Drummeli Die älteste Basler Vorfasnachtsveranstaltung will sich unter dem neuen Regisseur Laurent Gröflin fast völlig neu erfinden.

Zehn Tage vor der Premiere laufen die Proben für die 110. Ausgabe des Drummeli auf Hochtouren. Viel will der neue Regisseur Laurent Gröflin an der gestrigen Medienkonferenz nicht verraten: «Es gibt weniger Rahmestiggli. Diese werden aber nicht kürzer, sonder erhalten eine andere Form», so Gröflin.

2016 - «Drummeli» @ Basler Zeitung

Donnerstag, 21 Januar 2016

Drummeli mit neuen Formen

Drei neue Schauspieler dabei

Basel. Das Drummeli will sich verändern, nicht nur dem Mainstream aufsitzen, und es will als letzte der Vorfasnachtsveranstaltungen in der aktuellen Saison auch Überraschendes bieten. Die Gelegenheit bietet sich, da mit Laurent Gröflin ein neuer Regisseur am Werk ist. Gröflin und André Schaad, der Drummeli-Verantwortliche des Fasnachts-Comités, gaben an einer Drummeli-Probe einen Einblick, wie sie sich das vorstellen.

2015 - «Drummeli» @ Basellandschaftliche Zeitung

Sonntag, 15 Februar 2015

«Das Drummeli ist mein Erbe»

MARGRIT LÄUBLI - Auf das Geburtstagsgeschenk für ihren Mann Cés Keiser freut sie sich jedes Jahr wie ein Kind

Jedes Jahr kurz vor der Fasnacht steigt die Kabarettistin Margrit Läubli in den Zug von Zürich nach Basel, um sich eine Drummeli-Vorstellung zu Gemüte zu führen. Die 86-jährige liebt die Basler Fasnachts-Luft.

2015 - «Drummeli 2015» @ Basellandschaftliche Zeitung

Montag, 09 Februar 2015

Viel Stimmung, gute Gags, wenig Biss

DRUMMELI 2015 - Perfekt inszeniert, musikalisch teilweise brillant, aber inhaltlich wenig fasnächtlich und ohne Basler Biss, so präsentiert sich der Drummeli-Jahrgang 2015.

Wenn Sie Barbara heissen, werden Sie sich vom Drummeli 2015 sicher angesprochen fühlen: Daniel Buser ist nämlich in verschiedenen Rahmestiggli während des ganzen Abends auf der Suche nach seinem Blind-Date Barbara - mit vorhersehbarem Ausgang. Das vermag die Pausen zwischen den Auftritten grosser Cliquen zu überbrücken, überzeugen kann es aber nicht.

2015 - «Drummeli 2015» (Teil 1) @ Basler Zeitung

Montag, 09 Februar 2015

Waldig, süss, militärisch und sandig

Starker Rap und fasnachtsmusikalische Reisen dominieren im Musical-Theater den ersten Teil des Drummeli

Basel. Sie kommen herein - trippelnd, däppelend, tanzend, rockend, joggend. Fast wie in einer Wherlock-Choreografie setzt sich das Drummeli-Ensemble in Szene und legt als A-cappella-Sextett gleich einen furiosen «Drummeli»-Rap hin, witzig und rotzfrech. «Yystoo, vorwärts marsch, dr Eric Wäber zaigt sy ..., yystoo, vorwärts Marsch, dr Guy Morin het kai ..., yystoo, vorwärts Marsch, d Sibel Arslan isch am ..., yystoo, vorwärts Maier, dr Isaac Räber het kaini ...»

2015 - «Drummeli 2015» (Teil 2) @ Basler Zeitung

Montag, 09 Februar 2015

Atemlos, nachtaktiv und politisch

Im zweiten Teil des Drummeli glänzen die Alten Glaibasler, die Breo-Clique und die Basler Dybli

Basel. Nach der Pause gewähren die Schnooggekerzli einen Einblick in eine Übungsstunde in ihrem Lokal Stainemiili. Dazu kredenzen sie «Z Basel am mym Rhy» mit einem extra fürs Drummeli komponierten Tambourenvorspiel.
Ein alter, schon etwas tattriger Basler Bebbi, im Saal in der ersten Reihe, duelliert sich dann verbal mit einem jungen Typen auf dem Balkon, der ihn in unverkennbarem Balkan-Schweizerdeutsch anquatscht. Es gibt einige Missverständnisse (und darum Lacher), zum Beispiel rund um die Worte Balkon und Balkan, herrlich.

2014 - «Rapper Skelt! am Drummeli» @ Basler Zeitung

Freitag, 14 November 2014

Rapper Skelt! am Drummeli

Neuzugänge im Ensemble

Basel. Seine Premiere feiert das Drummeli zwar erst am 7. Februar 2015, dennoch informierte das Fasnachts-Comité unter seinem Obmann Christoph Bürgin schon gestern über die grösste Basler Vorfasnachtsveranstaltung. Der Grund sind einige bemerkenswerte personelle Änderungen.

2014 - «20 Regeln für Sylvie» @ Basler Zeitung

Freitag, 19 September 2014

Carlos Leals Abenteuer-Trip durch Basel 

Die Basler Feelgood-Komödie «20 Regeln für Sylvie» ist ein Independent-­Streich erster Güte. Mit viel Herzblut, kaum Geld – sowie Sex & Drugs & Rock ’n’ Roll.

Die kleine Sylvie hat einen treusorgenden Papa. Adalbert, ein Mann mit Rauschebart und Prinzipien. Das ist schön. Sie wohnen in den Alpes Vaudoises, ins Dorf hinab fährt die Seilbahn. Das ist auch schön. Die Mama ist vor Jahren gestorben. Das ist traurig. Zum Trost füttert Papa seine Sylvie vor dem Zubettgehen mit Pom-Bärli, und wenn das nur ginge, würde er sie am liebsten in der rosaroten Kuscheltierphase einbalsamieren. Das wiederum ist zum Lachen. Die kleine Sylvie zählt nämlich stolze 20 Jahre. Demnächst fängt für sie das Leben an, mit dem ersten Semester an der Uni Basel.

2011 - Tages Woche 25. November 2011

Freitag, 25 November 2011

Basel, isch dyy Räp verbyy?

20 Jahre nach dem ersten Dialekt-Rap steckt die Szene in der Krise.

Es hätte so schön sein können. Keine zehn Jahre nach dem ersten Mundart-Rap schien Schweizer Hip-Hop um die Jahrtausendwende in aller Munde. Eine stattliche Anzahl hiesiger Künstler lief jahrelang auf dem Musiksender Viva in Heavy Rotation, stürmte später sogar die nationalen Charts.

An vorderster Front dabei: die Region Basel, die dank Black Tiger, P-27 und Luana nicht nur Schweizer Rap-Pioniere stellte, sondern mit jungen, ja fast noch jugendlichen Crews wie Brandhärd und TAFS ganz entscheidend mithalf, die bis anhin tief in der Subkultur verwurzelte Szene nachhaltig zu popularisieren.

2011 - Tages Woche 25. November 2011

Freitag, 25 November 2011

«Bulleschtress und Bürgerwehr»

Vor 20 jahren nahm Black Tiger «Murder by Dialect» auf und machte so Mundartrap populär.

Was steht für die Geburtstunde des Schweizer Mundart-Rap? Das dadaistisch-absurde Stück «Nüt» der Zürcher Sprechsänger Claude 1982 die Hitparada aufwirbelte? Oder gar die Firma Leisi, die ab 1984 mit ihrer grossen Kampagne eine junge Kundschaft begeistern wollte: «De Taig no sälber rolle, nei si! Nämed sie de Quick vom Leisi!» Die Werbebotschaft ist Kult, eine komische Kuriosität auch. Für den Durchbruch des Mundart-Rap war aber ein Text besorgt, der nicht für Teig warb, sondern für ein Lebensgefühl: «Murder by Dialect», ein Plädoyer für Graffiti, das der Basler Rapper Urs Baur alias Black Tiger vor 20 Jahren aufnahm.

2009 - Basler Zeitung 03. Dezember

Donnerstag, 03 Dezember 2009

Poppige Piraten

P-27 taufen ihr neues Album im Sommercasino

Mit «Special» legt das Basler Rap-Duo P-27 ein neues Album vor - und zeigt sich dabei in Bestform.

2007 - Programmzeitung Mai

Sonntag, 27 Mai 2007

P-27 - Pumpin' Daze

P-27 gelten mit fünfzehn Jahren Bandgeschichte als Pioniere des Rap auf Schwyzerdütsch. Heute, nach 15 Jahren, drei Alben und mehreren Maxi-Singles wollen es die Basler Rapper mit neuer EP und Bühnenshow noch einmal wissen.

2007 - Mittellandzeitung 16. April

Montag, 16 April 2007

«Basel – dä Rap isch für di»

KUPPEL Die Basler Hip-Hop-Pioniere sind zurück: P-27 zelebrieren zusammen mit Black Tiger die «alte Schule». Ein rührendes, reichlich nostalgisches Comeback.

Darauf haben in der Kuppel alle gewartet: «Bulleschtress und Bürgerwehr, Lüt mit Hünd, bewaffnet mit Gwehr, dummi Type, die mache mi verruggt, die sölle mi in Rue loh, susch schloni zrugg.» Ja, spätpubertäre Pöbeleien sind das, aber nebenbei die berühmtesten Phrasen aus 20 Jahren Basler Hip-Hop-Geschichte.

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